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News 

Medienmitteilung des Schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP vom 16.8.2016

Appell für eine erfolgreiche Rentenreform 2020 – Zur ersten und zweiten Säule stehen!  

Der Schweizerische Pensionskassenverband ASIP appelliert an alle politischen Akteure, im Rahmen der Be-handlung der Vorlage „Altersvorsorge 2020" Kompromisse einzugehen; er spricht sich gegen allzu einseitige Sichtweisen in der Altersvorsorge aus. Um Dringlichkeit und Notwendigkeit einer Reform zu untermauern, lan-ciert der ASIP heute eine Petition an die Politik (vgl. www.dringendereform.ch). Einmal mehr schlägt der ASIP ein dezentrales Modell vor, um Rentensenkungen zu kompensieren, das fairer, viel einfacher und kostengün-stiger ist als das vom Bundesrat vorgeschlagene.

Mehr: http://www.asip.ch/assets/Uploads/16.08.2016-ASIP-Medienmitteilung-Appell.pdf

 

Bern, 05.07.2016  Bundesrat gegen Volksinitiative "AHVplus: für eine starke AHV
Am 25. September entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Volksinitiative «AHVplus: für eine starke AHV». Sie will die AHV-Altersrenten um zehn Prozent erhöhen. Damit würden die Ausgaben der AHV um jährlich rund 4 Milliarden, bis Ende 2030 um 5,5 Milliarden Franken ansteigen. Der Bundesrat sieht für diesen Ausbau keinen finanziellen Spielraum. Er will die Altersrenten auf dem heutigen Niveau sichern und hat dazu die Reform «Altersvorsorge 2020» vorgelegt. (Quelle: BSV)


Mehr: http://www.bsv.admin.ch/themen/ahv/aktuell/01339/index.html?lang=de&print_style=yes&msg-id=62456

 

Bern, 30.06.2016 Keine Erhöhung der AHV-Renten ab 2017
Die Eidgenössische AHV/IV-Kommission empfiehlt dem Bundesrat, die AHV- und IV-Renten per 1.1.2017 auf dem heutigen Stand zu belassen. Die negative Teuerung und die schwache Lohnentwicklung rechtfertigen keine Erhöhung der Renten. (Quelle: BSV)


Mehr: http://www.bsv.admin.ch/themen/vorsorge/aktuell/01343/index.html?lang=de&print_style=yes&msg-id=62465

 

Bern, 10.06.2016 Vorsorgeausgleich bei Scheidung wird ab 2017 neu geregelt 
Bei einer Scheidung oder bei der Auflösung einer eingetragenen Partnerschaft wird das Guthaben aus der beruflichen Vorsorge unter den Eheleuten oder den Partnern/Partnerinnen künftig gerechter aufgeteilt. Der Bundesrat setzt die neuen Gesetzesbestimmungen und die entsprechenden Verordnungsänderungen per 1. Januar 2017 in Kraft. Bestehende Renten aus bisherigen Scheidungsurteilen können unter bestimmten Voraussetzungen innerhalb eines Jahres in Vorsorgerenten nach neuem Recht umgewandelt werden.

Mehr:  http://www.bsv.admin.ch/themen/vorsorge/aktuell/01343/index.html?lang=de&print_style=yes&msg-id=62070